BRANDstraße
Villa Brunner
später "Haus Schmidt"
vor 1890 bis ca. 1900: Brand 280
ca. 1900 bis ca. 1910: Brandstr. 20
nach dem Kriege: Brandstr. 29
In der Neuzeit: Brandstraße 2
Villa Brunner
Der Zimmermeister Otto Heise zeichnet und baut 1890 auf 1891 auf dem Grund "Brand 280" diese Villa für den Steuerrath a.D. Eduard Brunner. Nach rund 10 Jahren gemeinsamen Ruhestandes führt die Witwe Brunner das Haus weiter.
1932/1933 beauftragen Franz und Frieda Böhme den Anbau einer Veranda, welche der spätere Eigentümer R. Schmidt zu einer Garage umbauen lässt.
1913 gelaufen
Oberhalb der Lindenstraße (heute Hindenburgstraße) stehen mittig von links die Villa Brunner (heute Schmidt) und der Breslauer Hof; es schließen sich an die Villen Moltkestraße 1, 2 und 3.
(1913, AK: Slg. R. Boehm)
Ende der 1930er Jahre: eine seltene Aufnahme des Wäschetrocknens
(1930er, Foto: © Familie Schmiedeke)
"Haus Schmidt"
In der Brandstraße 29 wird 1958 angeboten:
"Fremdenheim ohne Pension, Haus Schmidt, Bes. Frau Johanna Schmidt, 1 Zimmer, 2 Betten, Zimmer mit Fließwasser, Bad im Hause" (Prospekt 1958).
In 1966 werden durch Johanna Schmidt nun 9 Betten angeboten. Um das Jahr 2000 wird die Vermietung von Fremdenzimmern eingestellt. Im Telefonbuch finden sich nunmehr Karl-Heinz und Meta Schmidt.
Ende der 1960er Jahre
Haus Schmitt, Meta Schmidt.
(1969, AK: Slg. R. Boehm)
25.09.2011, direkt vor dem Verkauf des Hauses.
(2011, Foto: © Ralph Boehm)
HAUS SCHMIDT
Inh. Frau Johanna Schmidt
Bad Sachsa, Brandstr. 29 - Telefon (05523) 424
21. Juli 1969 aus Bad Sachsa nach Berlin:
Meine lieben Nachbars! Wir sind
um 16 Uhr angekommen, wir waren die
letzten Beiden. Wohnen hier im
Haus Schmidt; prima, Hochparterre
hintenraus wo x Ela ist in Ihrem
Element 3 Tg Schützenfest, gestern
Abend waren wir schon hinn.
Die Musik hört man bis hier.
machen überall Platz-Konzerte.
Ela fähr nachher Boot und
dann gehen wir Mittagessen.
Haben ein sehr nettes Zimmer u.
haben gut u. ruhig geschlafen,
Herzl. Grüße Ihre Nachbarin u. Ela.
(1969, AK: Slg. R. Boehm)
"Neue Besen kehren gut!" Durch neue Eigentümer wird das alte Schmuckstück zu einem neuen Schmuckstück:
(3 Fotos: 20.05.2012, Ralph Boehm)
Zuerst wird eingerüstet...
Der Wintergarten im bisherigen Zustand
Die alte Substanz wird vorsichtig freigelegt...
... und entschieden, was erhalten werden kann.
Dnach geht es an die Umsetzung (alle Fotos: 21.08.2012, Ralph Boehm)
... und entschieden, was erhalten werden kann...
... und was nicht.
... und bereits ein gutes Jahr später können die Eigentümer, zu Recht stolz, auf ihr Werk schauen:
(Harz Kurier, Freitag, 30. August 2013)
(23.04.2015, Foto: © Ralph Boehm)
Ca. 2022: Sonnenkollektoren wurden auf das Dach montiert...
(26.02.2024, Foto-Ausschnitt: © Ralf Engel)
Blick vom Uhrenplatz, Kreuzung Hindenburg- und Schützenstraße mit Pfaffenwiese. (ca. 2022, Foto-Ausschnitt: © Ralf Engel)
Villa Reinhardt
Brandstraße 14
Das Grundstück...
Der Blick vom Brand über die Moltkestraße in den Ostharz und auf den Ravensberg
<=1902
(AK: Slg. R. Boehm 3550)
<=1907
(AK : Slg. R. Boehm 2784)
Die Villa Reinhardt
Villa Reinhardt, erbaut 1895-97
(1932, AK: Slg. R. Boehm)
1895 bis 1897 ließ der „Königlich Sächsische Kommerzienrath“ Friedrich Wilhelm Reinhardt aus Leipzig, Direktor der Riebeckschen Bierbrauerei in Reudnitz bei Leipzig, diese Jugendstil-Villa nach Plänen des Architekten Meienberg (dieser zeichnete auch verantwortlich für den Bismarck-Turm in Weißenfels) durch Maurermeister Friedrich Kälz als Sommerresidenz errichten.
Kommerzienrat Reinhardt lässt sich die Verschönerung seiner Geburtsstadt etwas kosten
(1900, AK, : Slg. R. Boehm)
Friedrich Wilhelm Reinhardt (genannt "Fritz" Reinhardt) wurde 1844 in der heutigen Marktstraße Nr. 18 / Ecke Reinhardtsgasse als Sohn eines Seifensiedemeisters in Sachsa geboren. Er arbeitete sich zum Mit-Inhaber der Riebeck'schen Bierbrauerei in Leipzig hoch und setzte einen Teil seines Vermögens für soziale Zwecke und die Verschönerung seiner Geburtsstadt ein. Für 12.000 Goldmark ließ er ab 1910 den Schmelzteich vergrößern und machte ihn damit zu einem repräsentativen Teil des Kurbetriebs. Zu dem Zeitpunkt durfte sich Sachsa schon fünf Jahre mit dem Titel „Bad“ schmücken. An Reinhardt erinnern in Bad Sachsa übrigens noch der „Reinhardtsweg“, der „Reinhardtsbrunnen“ und die „Reinhardtsgasse“ zwischen Markt- und Uffestraße, an deren Ecke sein Geburtshaus Marktstraße 18 steht.
Leben im Park
(1893, Zeichnung: Slg. R. Boehm)
Das Grundstück erstreckte sich zu Reinhardts Zeiten dreieckig zwischen der Brand-, Park- und Moltkestraße und war ca. 11.000 qm groß.
1935 wurde das riesige Grundstück parzelliert. Die Villa ist auf diesem Kartenausschnitt von 1893 mittig auf dem dreieckigen Grundstück zu finden.
Das Bild zeigt Reinhardt mit dem letzten König Friedrich August III. von Sachsen bei einem Besuch der Riebeck'schen Brauerei.
LEIPZIGER BIERBRAUEREI
RIEBECK & Co.
LEIPZIG-REUDNITZ
Verschrotung 1899 230 000 hl
Herr Mezger schreibt aus Leipzig an
"Herrn Brauerbesitzer robert Kellner Wohlgeboren.
in Sachsa (im Harz.)"
Leipzig, den 3. April 1902.Mein lieber guter Herr
Robert! Ich gratuliere Ihnen, lieber Robert, von Herzen zur Verlobung
Ihrer Tochter mit dem Braumeister Loebe – diese Nachricht
hat mich sehr gefreut! Bitte richten Sie auch Ihrer guten Mutter Kellner viele Grüße von mir aus.
Bis zum Sommer würde ich Sie gerne in Sachsa besuchen und mich in der Umgebung nach Sondershausen umsehen, um auch Onkel Schwarz zu besuchen. Ich werde bis zum 10. Dezember dieses Jahres 1902 in meiner Position als Jubilar feierlich im Amt bleiben.Seien Sie herzlich willkommen und lieb gegrüßt von Ihrem treuen Freund Richard Mezger.
[Die Übertragung des Textes wurde am 26.05.2026 durch KI erstellt/ geglättet]
(04.04.1902, AK: Slg. R. Boehm 6394)
Zeitungsartikel aus den Bad Sachsaer Nachrichten vom Donnerstag, 8. Januar 1920
Kommerzienrat Reinhardt †
Sachsa. Am 4 Januar 1920 ist in Leipzig an einem Schlaganfall unser allseits verehrter und geschätzter Ehrenbürger Kommerzienrat Friedrich Wilhem Reinhardt verstorben. Er ist fast 76 Jahre alt geworden. Im Jahre 1844 in Sachsa als Sohn des Ackerbürgers* W. Reinhardt geboren, besuchte er bis zu seinem 15. Lebensjahre die Bürgerschule und erlernte alsdann in Nordhausen das Braugewerbe. Dem damaligen Handwerksbrauche gemäß ging Reinhardt auf Wanderschaft und arbeitete in Dresden, Berlin und Hamburg. Mit 22 Jahren wurde er in Hamburg Oberbrauer. Von da ging er nach Wien in die damals größte Brauerei des Kontinents von Dreher, um die Wiener Braumethode, welche zu jener Zeit die berühmteste war, kennen zu lernen. Von da ging er als Braumeister nach Liegnitz**, woselbst es ihm durch Herstellung vorzüglicher Biere innerhalb 2 Jahren gelang, den Umsatz der Brauerei zu verdreifachen. Infolge seiner rastlosen Tätigkeit und eisernen Energie brachte er alsdann in Chemnitz den Umsatz der dortigen Brauerei auf 70.000 Hektoliter pro Jahr, was zur Folge hatte, daß die Dividenden von 2 auf 18 % stiegen. Durch diese außerordentlichen Erfolge erwarb sich Herr Reinhardt in der Brauwelt einen Namen. Er wurde Direktor der Riebeck’schen Brauerei in Leipzig Reudnitz, der es in der Zeit des achtjährigen Bestehens nicht gelungen war, eine Dividende zu erteilen. Den unermüdlichen Bemühungen und den großen Fachkenntnissen des Herrn Reinhard gelang es schließlich, den früheren Umsatz dieser Brauerei von 70.000 auf 270.000 Hektoliter zu steigern. Die Rentabilität des Unternehmens ging dadurch derart in die Höhe, daß der Kurs der Brauereiaktien auf 216 stieg! Die Produkte der Riebeck’schen Brauerei waren bald weit über unseres Vaterlandes engeren Grenzen hinaus geschätzt und begehrt. In Anerkennung seiner großen Verdienste wurde Herr Reinhardt bei Umwandlung der Kommanditgesellschaft in eine Aktiengesellschaft persönlich haftender Gesellschafter und alleiniger Geschäftsführer. Im Jahre 1883 besuchter König Albert die zu einem Musterinstitut ausgebaute Brauerei und sprach Herrn Reinhardt höchstes Lob aus.
Für die Beamten und Arbeiter, damals 5-700, war Herrn Reinhardt unermüdlich tätig. Er gründete einen Unterstützungsfonds von 244.000 Mark und sorgte für Zuwendungen der Hinterbliebenen. Er sorgte für leichte Beschäftigung an alt gewordene Arbeiter und ferner durch Zuzahlung zur Alters- und Unfallrente, daß diese die Höhe des letzten Lohnes erreichten. In dieser Brauerei gab es keine Streiks, viele Arbeiter feierten ihr 25jähriges Jubiläum.
Seiner Vaterstadt Sachsa hat Herr Reinhardt stets große Anhänglichkeit und Treue bewiesen. Im Jahre 1890 legte er seinen rund 12 Morgen großen Park an und bebaute diesen 1895. Es fehlte ihm etwas, wenn er im Jahre nicht mehrere Monate in seinem lieben Sachsa weilen konnte. Er zahlte diesem freiwillig jährlich mehrere tausend Mark Steuern und gehörte so zu den höchsten wenn nicht zum höchsten Steuerzahler. Er wandte 1912 zur Vergrößerung und Verbesserung des Schmelzteichs 12.000 Mark*** auf, er legte selbst den sog. Reinhardtsbrunnen an, der der städt. Wasserleitung zugute kommt, er leistete die Hauptzahlung für das Kriegerdenkmal an der Kirche, er sorgte teils selbst, teils durch Zahlungen für Wegverbesserungen und er zahlte ferner alljährlich für Wohltätigkeitszwecke größere Summen. Wie im öffentlichen so ist Herr Reinhard auch im Stillen ein Wohltäter gewesen; er hat manche Träne getrocknet. Dem Grundsatz „Treue um Treue“ entsprechend ernannte ihn Bad Sachsa 1911 zum Ehrenbürger.
Der Name des Kommerzienrats Reinhardt wird in der Geschichte seiner Vaterstadt fortleben und seiner wird man allezeit in hohen Ehren gedenken. Friede seiner Asche!
* sein Vater war Seifensiedemeister
** heute in Polen
***Schmelzteich-Sanierung: 12.000 Mark waren ca. 100 Monatslöhne eines Facharbeiters
Stadtarchivar Günter König hat in einer Notiz festgehalten, daß ab 1929 hier in diesem Hause General-Lt. von Dresler u. Scharfenstein ein Mädchenpensionat betrieben hat.
Kurz zu seiner Person:
Wilhelm Ernst Hermann von Dresler und Scharfenstein
(* 9. Juli 1857 in Liegnitz; † 13. April 1942 in Göttingen) war ein deutscher General der Infanterie.
Seine militärische Laufbahn (insbesondere im WK I an der Westfront) wird ausführlich auf WIKIPEDIA beschrieben.
Nach dem Waffenstillstand von Compiègne führte Dresler und Scharfenstein seine Devision in die hessischen Garnisonen zurück und war nach deren Demobilisierung Führer des Freikorps Hessen.
Am 20. Mai 1919 wurde er auf eigenen Wunsch hin zur Disposition gestellt und in den Ruhestand verabschiedet.
(um 1918, Foto: Wikipedia ohne Copyright)
In den 1950er Jahren gibt diese Villa der Familie um Gerhard Horn ein Dach.
1957: Anschluß an die Stadtentwässerung
1967/68: Bau einer Garage durch Eva Michel,
geb. Horn
1968 wird Gerhard Michel als Prokurist der Firma
GEBEO-EDELPUTZ-WERK in Osterhagen genannt.
In 1983 erfolgt eine Umnummerierung:
<= 1983: Brandstr. 24 a
>= 1983: Brandstr. 14
Ab ca. 2000 war diese Villa für einige Zeit auf der Suche nach Menschen, die diese Schmuckstück zu schätzen wissen.
("Glück auf eigener Scholle - Ratgeber für Bauwillige, Ausgabe 1961/1962 für Stadt- und Landkreis Goslar, Hrsg.: Verlag H. Görtner, Rothenburg a. d. Fulda, S. 52. Heft: Slg. Ralph Boehm)
Einem Zeitungsartikel des Harz Kurieres vom 08/09. Oktober 1994 ist zu entnehmen:
"Das Unternehmen SAKRET-GEBEO GmbH
Qualitäts-Trockenbaustoffe aus dem Südharz
(of), Die Geschichte der Sakret-Werke in Osterhagen und Nordhausen begann 1924 mit der Errichtung eines kleinen Betriebes am Ortsausgang von Osterhagen gegenüber dem damaligem Bahnhof. Die Gebrüder Beyermann aus Bad Sachsa gaben ihren kleinem Werk, das sich auf die Rohstoffvorkommen eines Dolomit-Steinbruchs bei Nüxei stützte, den Namen GEBEO. Und so hießen auch die produzierten Produkte.
Es gab 1928 den ersten und 1939 den zweiten Besitzerwechsel. 1939 wurde Gerhard Horn aus Bad Sachsa, Großvater des heutigen Geschäftsführers, Diplom-Betriebswirt Reinhard Michel, Inhaber des Unternehmens.
Nach dem 2. Weltkrieg entwickelte sich der Betrieb in Bad Sachsa zu einem bedeutenden Hersteller von Spezial-Trockenbaustoffen für Fliese und Fuge. Reinhard Michel trat 1975 in den Familienbetrieb ein und wurde 1980 Geschäftsführer. 1980 wurde das Unternehmen in eine GmbH umgewandelt und nach Aufnahme entsprechender Produktionsprogramme zu SAKRET-GEBEO umbenannt.
1992 übernham die Dr. Arnold Schäfer GmbH, Saarwellingen, sämtliche Gesellschafter-Anteile der SAKRET-GEBEO GmbH Osterhagen und ist auch 100-Prozent-Gesellschafter des Sakret-Werkes Nordhausen, das 1992 in Produktion ging. Die Geschäftsführungsaufgaben für beide Unternehmen teilen sich Reinhard Michel und Hans-Peter Rittelmeyer, der auch in anderen Gesellschaften der Dr. Arnold Schäfer GmbH Geschäftsführer ist....
... Für den Betriebsstandort Osterhagen war die Wiederherstellung der Einheit Deutschlands der Glücksfall. Aus dem Halbkreis des Absatzgebietes wurde ein Vollkreis. Die Nachfrage nach Trockenbaustoffen aus dem thüringischen und Sachsen-anhaltinischen Raum führte zum Aufbau eines Sakret-Trockenbaustoffe-Werkes im Industriegebiet an der Darre in Nordhausen."
Brandstr. 53
alt Brandstr. 10
1919, "Brandstr. 10"
(hds: "Villa Cornelius")
(29.06.1919, AK vs + rs: Slg. R. Boehm 6356)
"Mein lieber Carolus,
die Reifeprüfung gestern mit Glanz bestanden...".
Willy Cornelius mußte es einfach loswerden und schreibt umgehend an seinen
Freund Karl Deibel in Berlin.
Karl Wilhelm Deibel (11.04. 1897 geboren in Markdorf am Bodensee) wuchs (anstelle bei seiner leiblichen Mutter Berta Söhner) bei dem Ehepaar Louis und Elisabeth Deibel in Bad Sachsa auf, wo er auch die Realschule und das Pädagogium besuchte.
Brandstr. 55
1906, Villa Fischer
(AK - später leicht coloriert, Thomas Wegener, Facebook 11.06.2023)
1985
(Foto: Yvonne Weiß, Facebook 20.8.2023)
2009, Knusperhaus
(Foto: Juni 2009, R. Boehm)
20, Knusperhaus
(Foto: 30.03.2018, R. Boehm)
Brandstraße 67
1901 (sagt die Dachfahne)
1906/1907: Brandstr. 14, Eigner Max Wiede (Kfm.) (wohl StABS XII.c.2)
später (?): Brandstr. 67
Versus + Revers
(ohne Jahr, Slg. R. Boehm)
(23.08.1919, BSN)
(23.08.1919, BSN)
(02.09.1924, BSN)
Noch zieren den seitlichen Eingang auch die alten Hausnummern.
(2009, Foto: R. Boehm)
(1940, Brief in die Schweiz,
rs Zensur-Verschluß + Zensur-Stempel)
1938 wird der Deutsche Roman=Verlag in das Handelsregister Ellrich, Harz eingetragen (als Inhaber wird G.W.A. Pabst mit Wohnsitz in Königsbrück geführt); als "Prokurist: Verlagsleiter Hermann Feller, Brandstraße 14" angeführt.
Spezialisiert war dieser Verlag wohl auf Fortsetzungsromane in Tageszeitungen
(z.B. Paul Hain: Annemarie, 22 lose Blätter komplett. Angeboten im Juli 2022 bei AbeBooks) aber auch:
"Der Himmelsstürmer", Bad Sachsa 1939 Leontine von Winterfeld-Platen, geb. von Winterfeld (* 21. Juli 1883 in Lübberstorf; † 24. Juli 1960